Feinkrümelige Spezialerde zur Anzucht von Pflanzen und für aromatische Kräuter
NeudoHum Aussaat- & KräuterErde
Deine Samen keimen nur langsam oder die jungen Pflänzchen entwickeln keine kräftigen Wurzeln? Eine feine, lockere und gleichmäßig feuchte Erde schafft ideale Bedingungen für eine erfolgreiche Aussaat, gesunde Jungpflanzen, kräftige Stecklinge und aromatische Kräuter.
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Über dieses Produkt
Die ideale Erde zur Anzucht und für Kräuter
Die NeudoHum Aussaat- und KräuterErde ist eine biologische und torffreie Spezialerde für die Aussaat, Anzucht und das Topfen von Jungpflanzen, Stecklingen und Kräutern. Ob im Aussaattöpfchen, in der Anzuchtschale oder im Pflanzgefäß: Ihre besonders feine und lockere Struktur erleichtert zarten Wurzeln die Ausbreitung und fördert eine schnelle Keimung sowie die Entwicklung kräftiger Jungpflanzen. Damit bietet die Anzuchterde optimale Bedingungen für beliebte Kräuter wie Basilikum und Rosmarin sowie für zahlreiche Gemüse-, Blumen- und Kräutersaaten.
Die fein strukturierte Aussaat- und Kräutererde nimmt Wasser selbst beim vorsichtigen Besprühen schnell auf, hält die Feuchtigkeit und schützt empfindliche Aussaaten vor dem Vertrocknen. Gleichzeitig bleibt das Substrat locker, sodass sich die jungen Wurzeln von Keimlingen und Stecklingen ungehindert entwickeln können. Der bewusst niedrige Nährstoffgehalt unterstützt ein kompaktes Wachstum und regt die Pflanzen dazu an, von Beginn an ein starkes Wurzelsystem auszubilden. Die NeudoHum Aussaat- & KräuterErde ist unbedenklich für Mensch und Tier und bietet mit 20 Litern Inhalt eine ideale Grundlage für eine erfolgreiche Pflanzenanzucht und aromatische Küchenkräuter.
Warum sollte man für Keimlinge eine spezielle Aussaaterde verwenden?
Aussaaterde ist bewusst nährstoffarm, damit Keimlinge angeregt werden, von Beginn an kräftige Wurzeln zu bilden, anstatt zu schnell in die Höhe zu wachsen. Ihre besonders feine Struktur sorgt für einen guten Kontakt zwischen Saatgut und Erde und erleichtert es den jungen Trieben, die Erdoberfläche zu durchbrechen. Gleichzeitig bietet sie eine ausgewogene Wasserspeicherung und gute Durchlüftung, wodurch Staunässe und Wurzelfäule vermieden werden. Hochwertige Aussaaterde ist zudem in der Regel keimarm, sodass das Risiko von Pilzerkrankungen wie der Umfallkrankheit reduziert wird.
Wofür wird Aussaaterde verwendet?
Aussaaterde eignet sich für die Aussaat von Gemüse wie Tomaten, Paprika oder Salat sowie für Kräuter und Blumen. Sie ist außerdem ideal, um Pflanzen auf der Fensterbank oder im Gewächshaus vorzuziehen und junge Keimlinge bis zum späteren Umtopfen zuverlässig zu versorgen.
Warum ist spezielle Kräutererde besser als reguläre Blumenerde?
Kräuter haben häufig andere Ansprüche als viele Zier- und Gemüsepflanzen. Insbesondere mediterrane Kräuter wie Thymian, Rosmarin und Oregano sind an nährstoffärmere Böden angepasst. Eine zu nährstoffreiche Blumenerde kann ein übermäßiges Wachstum fördern und dazu führen, dass sich weniger Aroma entwickelt. Kräutererde ist dagegen auf ein kompaktes, gesundes Wachstum abgestimmt.
Ihre lockere und durchlässige Struktur lässt überschüssiges Wasser gut abfließen und beugt Staunässe sowie Wurzelfäule vor. Die bedarfsgerechte Nährstoffversorgung kann zudem die Bildung aromagebender Inhaltsstoffe und ätherischer Öle unterstützen. Auch der pH-Wert ist auf die Bedürfnisse vieler Kräuter abgestimmt und schafft gute Voraussetzungen für gesunde Wurzeln und aromatische Pflanzen.
Hinweise zur Anwendung
Aussaaten:
- Pflanzschale, Aussaattopf oder ähnliches flach mit Erde füllen und leicht festdrücken
- Samen aufbringen und in Samenstärke mit Erde bedecken und nochmal andrücken (Ausnahme: Lichtkeimer)
- Danach vorsichtig angießen und Erde weiterhin feucht halten
Stecklinge:
- genügend Erde einfüllen und fest andrücken, damit der Steckling einen guten Stand hat und maximal Licht abbekommt
- Stecklinge direkt in das Substrat einstecken und kräftig angießen
Experten-Tipp:
- Bei Widerverwendung von Gefäßen vom letzten Jahr: auswaschen, um Schimmelsporen oder "alte" Schädlinge, die sich ggf. im Gefäß eingenistet haben, zu beseitigen.
- Pflanztiefe der Samen auf der Packung nachlesen!
- altes Saatgut vermeiden
- bei Stecklingen darauf achten, dass keine Blätter/Blattreste mit in die Erde gesteckt werden. Diese verursachen Fäulnis und der Steckling wurzelt nicht an.
- möglichst mit Sprühflasche gießen
- Standort: Stecklinge benötigen Licht. Bekommen sie dieses nicht, wachsen sie krumm und mit langen Stängeln der Sonne entgegen.
Pikieren - Jungpflanzen vereinzeln:
- Erde einfüllen und leicht andrücken, mit einem Stab ein Loch machen
- Sämling vorsichtig entnehmen, die Wurzel auf 2-3 cm Länge einkürzen und in das vorbereitete Loch stecken
- die Erde leicht an den Sämling andrücken und angießen
Packungsgrößen & Wirkstoff
Gebrauchsanweisungen
Broschüren
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